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Historisches rund um die Alte Schule
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Die "Alte Schule" war das erste öffentliche Gebäude der damals zu Olching gehörenden Siedlung Gröbenzell mit ca. 700 Einwohnern. Das Schulhaus wurde 1924 in knapp vier Monaten erbaut. Im Januar 1925 wurde der Unterricht mit 115 Schülern aufgenommen.
Die nach dem Krieg 1920 erstellte Schulbaracke hatte damit ausgedient. Nach 10 Jahren, 1934, mußte dann wegen der gestiegenen Schülerzahl angebaut werden. Im Krieg wurde das Schulhaus 1940 von der Wehrmacht und nach Kriegsende von den Amerikanern beschlagnahmt. Der Schulbetrieb fand in der Gaststätte "Grüner Baum" statt. Ab Herbst 1945 diente das Gebäude wieder seiner Bestimmung.
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Nach 15 Jahren, 1950, mußte aus
Platzgründen der ebenerdige Anbau von 1934 aufgestockt werden. 14 Jahre
danach, 1964, wurde dann nach fast 40 Jahren der Schulbetrieb im alten
Schulhaus eingestellt. Der Unterricht fand in der neuen Ährenfeldschule
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Schulklasse anno dazumal in der Alten Schule |
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1965 zog die Post ein, die 27 Jahre, bis
1992, im ehemaligen Schulgebäude blieb. Danach waren noch der
evangelische Kindergarten, der Ökumenische Sozialdienst, das
Frauenzentrum und im Dachgeschoss eine Wohnung untergebracht.
Im Zuge der Umgestaltung der Ortsmitte
war zunächst der Abbruch des ehemaligen Schulgebäudes vorgesehen, bis
eine Bürgerinitiative den Fortbestand des historischen Gebäudes
erreichte.
Seit dem 05.12.1998 gibt es das Gasthaus zur Alten Schule nun in Gröbenzell, übrigens auch zu finden im Michelin-Führer Deutschland. |
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Gasthaus zur Alten Schule heute |
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